DENK MAL AM ORT

Marie Rolshoven ist Initiatorin und Künstlerin des Projekts DENK MAL AM ORT

 

 

DENK MAL AM ORT  ist eine persönliche Erinnerung an einen Menschen oder eine Familie in Berlin, die während der NS-Zeit verfolgt wurde.

 

DENK MAL AM ORT findet statt an den authentischen Wohn- und Lebensorten in Berlin.

 

Am jeweils ersten Wochenende, das auf das Kriegsende in Berlin am 2. Mai folgt, werden Haus- und Wohnungstüren in Berlin geöffnet und die Namen unserer ehemaligen Nachbarn, Bruchstücke ihrer Biografien, Verfolgungs- und Fluchtgeschichten werden sichtbar in Gesprächen, Lesungen, Installationen, Zeichnungen, Texten, Musik, Audio, Film, Poesie, Gesang und mehr.

 

2016 hat Berlin erstmalig an 16 authentischen Orten mit 20 Gedenkveranstaltungen der Vertriebenen und Ermordeten der Stadt gedacht.

 

2018 haben über 1000 Menschen an 24 Orten mit 28 Veranstaltungen an die ehemaligen Berlinerinnen und Berliner erinnert.