Als die Gestapo an der Haustür klingelte - Die Familie Michalski und ihre Stillen Helden,

Dokumentarfilm, 2018, Regie: Marie Rolshoven

Franz Michalski wird 1934 in Görlitz geboren. Nach der Defintion der Nationalsozialisten ist sein Vater “Arier”, seine Mutter "Jüdin", demnach ist er ein “Mischling I. Grades”. Dank der Hilfe von Menschen, die ihr eigenes Leben riskieren, überlebt Franz Michalski gemeinsam mit seinen Eltern und seinem jüngeren Bruder Peter die Verfolgung.

Die Verfolgungsgeschichte der Familie Michalski beginnt in Breslau, das Kriegsende erlebt sie versteckt in Herrnskretschen. Auf ihre Helfer trifft die Familie in Görlitz, Breslau (Polen), Berlin, Poppendorf (Österreich), Tetschen-Bodenbach und Herrnskretschen (Tschechien). In Zeitzeugengesprächen erzählen Franz und seine Frau Petra Michalski jungen Menschen von der Flucht durch Europa. Mit der Kamera haben wir das Ehepaar Michalski an die Orte begleitet, an denen sich die Geschichte damals zugetragen hat.

 

Die DVD zum Film kann hier für 12 Euro inklusive Versandkosten bestellt werden:

marie.rolshoven@gmail.com

 

 

Als die Gestapo an der Haustür klingelte - Die Familie Michalski und ihre Stillen Helden ist der erste von Schwalbe Film produzierte Dokumentarfilm.

 

Seit 2008 wird in der Gedenkstätte Stille Helden Berlin die Geschichte der Familie und ihrer Helfer dokumentiert.